Probieren geht über studieren

… so sagt es der Volksmund, und wenn es um Software geht gilt das ohnehin zu 90%. Nach monatelangem Probieren wird aber irgendwann die Festplatte voll, der Systemstart zur Qual, die Liste der automatisch startenden Programme - und damit die Arbeitsgeschwindigkeit - lähmend. Ich bin sicher ich habe einige Symptome vergessen.

Im Bereich Kreativität, Lernen, Visualisieren, Präsentieren gibt es Software zuhauf. Und ich erkunde liebend gerne Neues, auch in Form von Programmen - für neue Einsichten, Ideen und auch einmal “so nicht”.

Auf der einen Seite: Teste und benutze neue Programme
Aber: das verlangsamt mit der Zeit nicht unbedeutend den Rechner

altiris screen

Abhilfe gegen diese Windowsverschmutzung schafft mir seit etwa 2 Monaten Altiris Software Virtualization.

Das für den Privatgebrauch freie Programm installiert Software auf meinem Rechner “virtuell”. Das bedeutet neue Programme werden nicht in meine normale Windows-Installation eingebunden, sondern das Programm merkt sich was die Installation der Software in meinem Windows machen würde. Will ich das Programm verwenden (aktiviere ich es in Altiris), führt Altiris alle diese Einstellungen durch und ich kann es verwenden. Deaktiviere ich es in Altiris, werden alle Einstellungen zurück genommen, und ich habe wieder das exakt gleiche System wie vorher. Schlank und schnell.

Das Programm, in englisch, gibt es hier:

Altiris Juice

Bis dato hatte ich mit keiner Softwareinstallation Probleme, und das Beste: ich habe beinahe keine Hemmungen mehr mir ein Programm via Altiris einfach schnell zu installieren und zu testen.

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