There’s a book for that

Nach spontanem Atemstillstand und anschließender Wiederbelebung durch meine bärtigen Kollegen (nicht das was ich mir je erträumte) kann es endlich raus: There’s a book for that – machen geniale Notizbücher.

Für jeden Zweck.

Netterweise sitzen die auch in Wien.

 

Mucke auf die Muschel

Vor einigen Tagen wurde mir bewusst wie schön das war: In ein Geschäft gehen, Musik stöbern, reinhorchen, entdecken und dann – das Beste – die Beute heimtragen und genießen. Wie sehr hat sich das mittlerweile mit Internet geändert. Die Verkäufe von physischen Tonträgern liegen im Keller, die Verkäufe von Musik nehmen ab, der Konsum über die großen Plattformen und Streaminganbieter nimmt zu.

Dabei gibt es gerade auch durch das Internet neue, tolle Alternativen.

Einige Seiten zum Starten:

Bandcamp.com – DIE Alternative zu den gängigen Musikshops da draußen die beinahe alle die gleichen Künstler und Stücke haben. Hier finden sich die Schätze aktueller Musikschaffender. Du folgst Künstlern, Genres und anderen die sich auf der Plattform tummeln und mit ein wenig Beschäftigung bist du binnen kurzer Zeit von Sound deiner Wahl umhüllt. Songs hörst du über die Plattform im Browser, gekauft und nach Belieben auf deinen Geräten als MP3 oder von limitierten Vinyls und CDs.

 

soundcloud.com – ich lese dazu auch immer wieder „das YouTube für Audio“, und das trifft. Nur, nicht für Majormusik, die findest du auf Spotify, Amazon Audio oder sonst einem Majorvertriebsweg.  Auf Soundcloud findet man beinahe unendlich viel DJ und Remix Material. Passend folgt man interessanten Leuten, baut sich seinen eigenen Audiostream mit Neuem auf und kann mit Lust und Laune (und Zeit) an die irrsten Entdeckungen kommen.

 

fanburst.com ist ein neues (?) Musikportal das sich ähnlich wie Soundcloud an Musikproduzenten, DJs und Kreative richtet. Ich fand bis dato dort viel Elektronisches und einiges an Konservenmusik – breit aufgestellt scheinen sie zu sein. Fazit: Beobachtenswert

 

So, genug gelesen.

Viel Spaß beim Hören.

Malika Favre, ein Portrait

Filme, die nicht deswegen entstanden sind um dir einige Minuten deiner Zeit für irgendjemandes Propaganda zu klauen, die liebe ich.

So, wie eine überraschende Kurzgeschichte.

Fünf Minuten lesen, eintauchen und mit einer, vielleicht überraschenden, frischen Sicht auf einen Aspekt wieder entlassen werden. Ein wenig nachsinnen, sich freuen dass man seinen Blickwinkel oder seinen Horizont ein wenig erweitern durfte.

Du weißt. Kurze Geschichten, die keinesfalls deswegen klein sein müssen.

Und so bleibe ich auch gerne stehen wenn es um Menschen geht die etwas mit sich machen. Hier gibt es oft gute Geschichten zu finden. Wie bei der Künstlerin Malika Favre, portraitiert in einem kleinen Film von Handsome Frank.

Sehenswert.
Natürlich.

 

 

Nur die Ruhe

Servus Mitmensch,

jetzt tief durchatmen.
Entspannen.
Zurücklehnen.

Ja, so.
Bereit?

Der staatsgefährdende Terrorist ist scheinbar nicht so tödlich für uns wie dir alle einreden wollen.

Dass sind die häufigsten Todesursachen:

Quelle: UK National Health Service bzw. ein Artikel des Independent.co.uk

Nachsatz: obiges sind Zahlen aus UK, die sind in den Indexen unseren österreichischen jedoch großteils nahe. Auch der Gin- und Whisky-Verbrauch der beiden Völker nähert sich aneinander an.

Der Goldhalsreifen von Uttendorf

Projekt OÖ Landesmuseum,
„Worauf wir stehen. Archäologie in OÖ 2003“

1885 gefunden, etwa 1981 das erste Mal davon gehört, fasziniert mich dieser bedeutende Fund noch immer. Der Goldhalsreifen von Uttendorf, etwa 500 vor Christus gefertigt.