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Foto by Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski

Prokudin-Gorskii Sammlung

Sergei Michailowitsch Prokudin-Gorski, geboren 1863 in Russland, war ein Pionier der Farbfotografie. So hinterließ er neugierigen Augen eine besondere Sammlung an Farbfotografien des Russlands vor dem 1. Weltkrieg. Die Library of Congress bietet online Zugriff auf über 2500 seiner Fotografien.

Zur Sammlung: Prokudin-Gorskii Sammlung der Library of Congress

Über Prokudin-Gorskii’s besonderen Lebensweg hat Dekoder.org einen spannenden Text geschrieben.

Copyright: die Fotos sind generell rechtefrei, die Erben haben allerdings Bedenken bei kommerzieller Verwendung angemeldet – mehr zu diesen Umständen findet man hier.

Christopher McKenney

Christopher McKenney ist ein US amerikanischer Konzeptkünstler der sich der surrealen Fotografie verschrieben hat. Auf seiner Website spannt er mit seinem gezeigtem Portfolio einen guten Bogen von zwielichten Nonnen, Dunklen Frauen und allerlei anderen Mythen oder Urban Legendthemen im Horrorbereich.

Mehr: Christopher McKenney
Via: dietmAR drüben auf Twitter

Grüne Urwaldzeit

Es ist Herbst.

Und damit die liebste Zeit des Jahres im Wald für mich. Ja, der Frühling ist beeindruckend, wenn alles erwacht, frisches Grün und Gelb der Natur nach dem Grau des ausgehenden Winter in die Augen springt, alles nach Aufbruch und Leben riecht. Der Herbst jedoch zeigt uns was alles geschah in diesem Jahr.

Moose sind vollgesoffen, die Bäume bereiten sich langsam für den Winterschlaf vor, und die sich dabei verfärbenden Blätter werfen über ganze Hänge ein buntes Bild aus Orange, Rot, Gelb und weichen Grün.

Am Boden stehen noch Halm an Halm, Farne breiten sich in breiten Feldern aus, Springknöteriche stehen mannshoch und warten nur auf eine leichte Berührung um ihre Samen mit einem leisen Knall zu versprühen.

Danach kommt der Nebel. Nach kalten Nächten.
Und. Der Winter.

Kleiner Barmstein

Blick vom kl. Barmstein auf den gr. Barmstein

Fürs aufwärmen, den Saisonstart oder einfach weil er schon etwas besonderes ist, so direkt an Hallein, es ging hinauf auf den kleinen Barmstein.

Steinröd

Steinröd
Steinröd bei Uttendorf, auf dem UWW4

Es ist immer wieder ein ganz besonderes Erlebnis durch den Wald zu streifen. Jedes mal anders, jedes mal berührt es mich. Zurück am Ausgangspunkt dann tief durchatmen, und im Anschluß ein glückliches nach Hause kommen. Ich glaube es gibt eigene Wörter dafür, zum Beispiel Walddusche. Was jedoch zählt ist es zu spüren. Und es zu tun.

Retronaut.com : Blick in die Vergangenheit

Jonathan Jones blickt mit Leidenschaft zurück und findet so Fotoschätze der letzten hundert Jahre. Er zelebriert diese Zeitreisen seit einigen Jahren auf seiner Website Retronaut.com , und kuratierte für Europeana.eu und nun Mashable.com . Über 40.000 Bilder findet sich in kleinen Zeitkapseln zu verschiedensten Themen wie Blicke auf die Londoner Elfenbeinhändler um 1920, Irland in den 1960ern oder Napoleanische Veteranen von 1858.

retronaut.com

Um es mit Jonathans eigenen Worten zu beschreiben:

For me, the past seemed as exotic and enticing as another country, but one which I could never visit. Even in my earliest years, I felt a strange, almost uncanny, sense of loss, not only for my own past but for pasts I had never known. This feeling, and fascination, remained with me as I grew older, and I began to notice that certain old photographs had an interesting effect on me.  
Most old photographs ‘fit’ the internal map of the past that we carry around in our minds – a map made up of our memories and images we have seen.   But some photographs do not. Some pictures seem anachronistic, as though they cannot belong to the time from which they originate. As an example of this, many of us imagine the past in black and white – so when we see a colour photograph from the, 1940s – like the one on the left – 0r the 1920s, or even earlier – it doesn’t fit on our map. 
When I saw such pictures, my mind did a kind of “double-take” – as though it wasn’t quite sure what time it was seeing, or even what time it was in. The pictures had the power to collapse my mental map of time, changing ‘the past’ into ‘another now’.  And this ‘double-take’, a sort of temporal dislocation – this felt, to me, like time-travel. 

Jonathan Jones

Zur Website: retronaut.com

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